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Gesundheit
Der Diagnose-Übersetzer,
der Arztbriefe und Diagnosen in allgemein
verständliche Worte übersetzt.
Arztbriefe
und medizinische Befunde sind von Ärzten für Ärzte geschrieben. Damit können
sich Mediziner zwar präzise verständigen, die Patienten verstehen aber meist
kaum etwas, denn die Fachsprache und spezielle Ausdrücke sind für den Laien
schlicht unverständlich. Anfang 2011 gründeten Medizinstudenten deshalb das Internetportal
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Weniger
Acrylamid in Pommes durch Vorgaren in der Mikrowelle?
Die Ergebnisse einer von
Belgin Erdogdu an der türkischen Universität Mersin durchgeführten Studie
zeigten, dass Mikrowellenerhitzung vor dem Frittieren eine deutliche Reduzierung
des Acrylamidgehaltes um bis zu 60% bewirken kann. Eine Bedeutung könnte dieses
Verfahren insbesondere bei der industriellen Verarbeitung von
Kartoffelerzeugnissen erlangen. Weiter lesen
Hinweise für Verbraucher zum Botulismus durch Lebensmittel
Lebensmittelvergiftungen durch den Erreger Clostridium (Cl.) botulinum sind
relativ selten. In Deutschland werden dem Robert Koch-Institut jährlich rund 20
Fälle gemeldet. Aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate ist der Botulismus
trotzdem ein ernst zu nehmendes gesundheitliches
und lebensmittelhygienisches Problem. Keime von Cl. botulinum kommen weltweit
vor. Sie selbst stellen noch keine Gefahr dar, können aber während ihrer
Vermehrung im Lebensmittel Gifte bilden. Der Verbraucher kann das Risiko einer
Erkrankung durch Cl. botulinum deutlich reduzieren. Auf die hierzu
erforderlichen Maßnahmen soll im Folgenden hingewiesen werden. Weiter
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Fragen
und Antworten zu Noroviren
Noroviren gehören zu den Caliciviren. Sie sind weltweit verbreitet und
verantwortlich für einen Großteil der menschlichen Magen-Darm-Entzündungen.
Im Gegensatz zu Salmonellen-Erkrankungen, die den Menschen besonders in den
Sommermonaten zu schaffen machen, werden Norovirus-Erkrankungen
schwerpunktmäßig in den Wintermonaten beobachtet. Seit Oktober 2006 wurden dem
Robert Koch-Institut rund 50.000 Fälle gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte
deutlich höher sein. Die meisten Norovirus-Infektionen werden im direkten
Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen, es kann aber auch über kontaminierte
Lebensmittel zu einer Erkrankung kommen. Weiter lesen
Pilze
sammeln für ungetrübten Genuss
Grundsätzlich gibt
es keine allgemeingültigen Regeln über die Giftigkeit von Pilzen. Weder
Fraßspuren von Tieren, noch "altbewährte Methoden" wie Verfärbungen
an mit gekochten Zwiebeln oder Silberlöffeln sind hier sicher!
Deshalb,
bei
Verdacht auf Pilzvergiftung bei den Vergiftungszentralen anfragen und sofort ins
nächste Krankenhaus (Erbrochenes und Reste der Mahlzeit mitnehmen) Wenn der Hausarzt überfordert ist, finden
Sie bei Vergiftungen aller Art finden Sie hier Hilfe. Weiter
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Liste
giftiger Pflanzenarten
Das Bundesministeriums
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat am 17. April 2000 die
offizielle Liste giftiger Pflanzen im Bundesanzeiger neu veröffentlicht. Diese Liste enthält
ausschließlich Pflanzen, die auch bei Aufnahme geringer Mengen an
Pflanzenmaterial mittelschwere (**) bis schwere (***) Vergiftungen verursachen
können. Es wird davor gewarnt, diese Pflanzen an Plätzen anzupflanzen oder
aufwachsen zu lassen, die Kindern als Aufenthalts- und Spielort dienen. Neben den Pflanzen in
dieser Aufstellung gibt es sehr viele andere, die Inhaltsstoffe enthalten, die -
in großen Mengen aufgenommen - zu Magen-Darmbeschwerden oder bei direktem
Kontakt zu Haut- oder Augenreizungen führen können. Weiter
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Melatonin, das Hormon der Zirbeldrüse des Menschen "Drakula"
unter den Hormonen
Das Hauptsekretionsprodukt der glandula
pinealis,
corpus pineale, Epiphyse, epiphysis cerebri, Zirbeldrüse
oder einfach Zirbel ist das von dem amerikanischen Hautarzt Aaron Lerner 1958
gefundene Indolamin Melatonin, das über Serotonin aus der Aminosäure
Tryptophan entsteht. Der Name Melatonin entstand wohl aus Mela, von griechisch
schwarz und -tonin von der Eigenschaft des "Pinealisfaktors" Melatonin
die Pigmentierung der Haut von Amphibien zur Aggregation von Melanin anzuregen.
( -tonin vielleicht auch in Anlehnung an die Vorläufersubstanz Serotonin).
Wahrscheinlich wurde der Begriff Melatonin im Jahre 1917 durch McCord und Allen
erstmals erwähnt, möglicherweise aber erst ab 1958 durch A. Lerner. Das Hormon
wird mit einem circadianen Rhythmus zyklisch in geringen Mengen ins Blut
abgegeben, und "informiert" so den gesamten Körper über die aktuelle
circadiane Phasenlage ("timing information" laut Reiter RJ). Möglicherweise
wird auch ein geringer Teil über den Subarachnoidalraum oder den 3. Ventrikel
in den Liquor abgegeben. Eine geringe extrapineale Melatoninproduktion findet
sich auch in ... Weiter lesen
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