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Liebe Leser, hier benennen wir auszugsweise Testergebnisse von Stiftung Warentest. Für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen wir keine Verantwortung. Bitte habe Sie Verständnis, dass wir uns hier
auf einen Überblick der Ergebnisse beschränken. Detaillierte Informationen
bekommen Sie kostenpflichtig z.Bsp. unter www.test.de. Navis
mit großem Display
Mit dem Motto "Größer ist besser" versuchen viele Anbieter von Navigationsgeräten sich gegen die Konkurrenz der sogenannten navigationsfähigen Smartphones abzuzeichnen. Viele der aktuellen Navis warten somit mit stattlichen Displays auf. Bildschirmdiagonalen von 12,8 Zentimetern (5 Zoll) bieten fast doppelt so viel Bildfläche wie z.B. ein iPhone-Display. Aber auch kleinere Navis zeigen mit 10,9 Zentimetern (4,3 Zoll) immerhin noch knapp die Hälfte mehr als die Smartphones. Alle Navis sind, anders als noch vor einigen Jahren, im wesentlichen Prüfpunkt, dem Navigieren, ohne größeren Fehl und Tadel und sind zudem auch merklich schneller geworden. TEST-Navigationageräte
Da durch den Kauf von Ökostrom des Ausbau
erneuerbarer Energien vorangetrieben werden soll, zum Beispiel die Errichtung
neuer Windkraftanlagen, wird ein echter Umweltnutzen der Ökostromtarife erst
dann zu bejahen sein, wenn der Ökotarif auch konventionellen Strom vom Markt
verdrängt. So eine Zubauwirkung garantieren aber nur 13 der 19 getesteten
Ökostromtarife. An diesem Punkt trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen.
Denn jeder dritte "Öko"stromtarif lässt nur schwaches
"ökologisches Engagement" erkennen. Stiftung Warentest hat 19
Ökostromtarife mit einer Laufzeit von maximal sechs Monaten getestet, wobei als
Faktoren der Preis, das ökologische Engagement sowie die Tarifbedingungen der
Tarife berücksichtigt wurden TEST-Ökostrom-Anbieter
Im Auto sind Kinder besonders gefährdet. Bereits bei Tempo 30 kann ein Aufprall tödlich für sie werden. Die hohen Schleuderkräfte halten besonders kleine Kinder bei einem Unfall kaum aus. Damit ein Kindersitz gut schützt, muss er richtig befestigt sein und passen. Deshalb ist auch insbesondere auf die richtigen Alters- und Gewichtsklassen zu achten. Die drei wichtigsten Faktoren beim Kindersitz sind Sicherheit, Handhabung und Ergonomie. TEST Kinder-Autositze
1966 wurde das erste test-Heft mit einer Auflage von 210.000 Exemplaren verkauft. Im April 1967 kam es zu einem massiven Einbruch der Verkaufzahlen, die Anzahl der Abonnenten fiel auf 10.000, und als Folge wurde ab 1968 der Verkauf im Einzelhandel eingestellt und nur noch Abonnenten und Direktbesteller beliefert. Erstmals wurden ab 1968 auch die Untersuchungsergebnisses mit einem test-Qualitätsurteil ("gut" bis "nicht zufriedenstellend") bewertet. Im November 1969 wurde ein Test von Skibindungen veröffentlicht, dabei schnitten drei Bindungen des Herstellers Hannes Marker (heute im Besitz von Völkl) mit "nicht zufriedenstellend" ab. Das Unternehmen klagte gegen die Untersuchungsergebnisse der Stiftung Warentest bis vor dem Bundesgerichtshof und unterlag nach einem langen Rechtstreit 1975. Um die Bekanntheit der Testergebnisse zu steigern wurden ab 1968 die Untersuchungsergebnisse der Stiftung Warentest anderen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Konzept ging auf, und ab 1970 wurde der Verkauf der test-Zeitschrift im Handel wieder aufgenommen. Die Bekanntheit wurde auch durch spektakuläre Aktionen gesteigert, zum Beispiel als 1973 aufgrund der überwiegend schlechten Untersuchungsergebnisse insbesondere in Bezug auf die Sicherheit von Kinderwagen die Redaktion der test-Zeitschrift auf ungewöhnlicher Weise diese als lebendige Testtabelle auf dem Kurfürstendamm in Berlin präsentierte. Nach der Katastrophe von Heysel 1985 untersuchte die Stiftung Warentest auch die baulichen Verhältnisse und die Sicherheit von 18 Fußball-Bundesligastadien. Dabei wurden acht Stadien als "sehr bedenklich" eingestuft, worüber unter anderem auch die Tagesschau berichtete. 1988 klagte ein Hersteller von Komposthäckslern vor dem Bundesgerichtshof gegen die Stiftung Warentest, da diese höhere Sicherheitsanforderungen stellte als die übliche DIN-Norm. Der Bundesgerichtshof entschied zu Gunsten der Stiftung, da es auch ihre Aufgabe sei auf Mängel der DIN-Normen hinzuweisen. Seit November 1997 sind die Stiftung Warentest und ihre Zeitschriften auch im Internet unter www.test.de vertreten. Die Stiftung Warentest führt jährlich über 200 vergleichende Warentests und Dienstleistungsuntersuchungen aus fast allen Bereichen des täglichen Lebens durch, deren Methodik sie in Deutschland entwickelt hat. Darüber hinaus werden für die Rubrik Neu auf dem Markt neuartige Produkte untersucht und veröffentlicht. Seit 2002 werden wöchentlich Aktionswarenangebote vorwiegend von Lebensmitteldiscountern untersucht und zeitnah online veröffentlicht. Seit 2004 werden bei ausgewählten Tests auch Aspekte der sozialen Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) bei den Untersuchungen berücksichtigt. Unter der Rubrik Medikamente im Test finden sich Informationen zu über 9000 Arzneimitteln und 175 Anwendungsgebieten. Die Stiftung Warentest beschäftigt Marktforscher und wissenschaftliche Mitarbeiter, die für die Marktauswahl und die Durchführung der Tests verantwortlich sind. Jedes Untersuchungsvorhaben wird satzungsgemäß mit dem Kuratorium abgestimmt und in einem Fachbeirat mit externen Vertretern der Verbraucher, der anbietenden Wirtschaft und neutralen Sachverständigen diskutiert. Die Untersuchungen werden nicht durch Mitarbeiter der Stiftung Warentest durchgeführt, sondern weltweit an externe, neutrale Prüfinstitute vergeben. Die Prüfmuster werden anonym im Handel erworben und nicht als Vorserienmodelle oder Prototypen von den Anbietern zur Verfügung gestellt. Die objektiven Prüfergebnisse werden nach der Prüfung und Auswertung durch die Stiftung Warentest und vor der Veröffentlichung an die Anbieter zur Kontrolle und Stellungnahme übermittelt. Redakteure bringen die Testergebnisse in eine lesbare Form. Eine Reihe von Verifizierern ist damit betraut, die Übereinstimmung der Veröffentlichungen mit den Testergebnissen zu überwachen. Neben objektiven Messungen und Erhebungen werden auch häufig subjektive Urteile von geeigneten Testpersonen in die Bewertung von Produkten einbezogen, wie zum Beispiel beim Prüfpunkt "Handhabung". Die mehr als 2.000 Produkte, welche jedes Jahr für die Tests gekauft werden, kommen, wenn sie das Testverfahren ohne Mängel überstanden haben, viermal jährlich in Berlin zur Versteigerung. |